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SpitzeFeder_11_21

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Im aktuellen Aussand 11/21

Spitze Feder:

Was in Stein gemeisselt, wird plötzlich zur Staubwolke

Irgendwie leben wir in total verrückten Zeiten. Wer sich mal zu Bewusstsein führt, was alles zum ernsthaften Thema erhoben wird, lernt, wie warme Luft zur Klebmasse wird, die einem auf Schritt und Tritt anhaftet. Der Intellekt ist zum Tümmelfeld geistiger Verwirrtheit geworden, wo Selbstverlorenheit die Marschrichtung bestimmt. Es ist insbesondere die linke und grüne Politik, welche diese Zustände zum Alltagserlebnis macht. Eigentlich müsste ich diesen Satz beenden mit: ...und noch viel mehr die bürgerlichen Kreise, welche sich dieser Knechtschaft beugen und hingeben. Wenn es nämlich eine Mehrheit, speziell in einer Gesellschaft, die sich rühmt eine direkte Demokratie zu sein, wo der Souverän, wo die Mehrheit den Ton angibt, nicht schafft sich durchzusetzen, liegt etwas im Argen...

(Nur als Abonnent erhältlich).

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Aufgeschnappt:

Der Glanz bröckelt ab… - Der Glanz der Berufsgruppen, deren VertreterInnen primär ihrem Geltungsdrang folgen, Titelgeilheit und die Aussicht des schnellen Aufstiegs und auf grosse Geld vor Augen haben, bröckelt. Einerseits ist nicht mehr zu übersehen, dass mit der fortschreitenden Verakademisierung die Verblödungskultur auf ein ganz neues Level erhoben wird, und andererseits Wirtschaftszweige (als Wissenschaft getarnt) Hochkonjunktur feiern, deren Daseinsberechtigung einzig und allein über das Schaffen neuer Ängste, Probleme, Panik und gar Hysterie in der Bevölkerung einzementiert werden kann...

Ab auf den Pannenstreifen! - Ich war jetzt an zwei Wochenenden hintereinander im Tessin. Was sich da auf den Strassen abspielt, ist einfach nur noch haarsträubend. Staus ohne Ende. Viele davon müssten nicht sein, wenn sich gewisse Automobilisten mal gemeinschaftstauglich, vorausschauend und intelligent verhalten würden. In Zeiten zahlloser elektronischer Fahrassistenzen fiel mir ein, dass man doch den Spurhalteassistenten so programmieren könnte, dass LenkerInnen, welche den Verkehrsfluss behindern...

Gewaltentrennung? - Wie wär’s mit Gestaltentrennung? - Unlängst haben wir ja ein hitziges Abstimmungswochenende hinter uns. Während wohl alle Augen auf das COVID-Gesetz gerichtet waren, hat mich ganz besonders auch die Justizvorlage bewegt. Anlass dazu gaben all die Plakate, die an den Strassenrändern und exponierten Stellen angebracht waren, und mir die Frage ins Hirn projizierten: „Wollen Sie unabhängige Richter?“ Es ist genau diese Fragesstellung, die bei mir wiederum die Frage auslöste: „Ist dies ein Eingeständnis, dass die vielgerühmte Gewaltentrennung nicht funktioniert?“...

(Nur als Abonnent erhältlich).


 

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WORUM ES HIER GEHT

REAKTIONEN

Toll, dass die Spitze Feder wieder zurück ist. Habe sie echt vermisst, es ist mir zu "nett und brav" geworden.
Hans R., Zürich

Ich hätte darauf gewettet, dass sich die Spitze Feder nicht so leicht unterkriegen und knicken lässt ;-)
René W., Bern

Anderes Medium zwar, aber wieder ein Hochgenuss, Deine Zeilen zu lesen.
Paul S., Thun

Es war zu lange still, umso schöner, jetzt wieder die Spitze Feder regelmässig lesen zu können.
Alfred H., Chur

Endlich, meine "Hassliebe" ist wieder da. Freue mich bereits auf Deine Spitze Feder. Astrid D., Liesberg

Ich bin ja so froh, dass Sie die Feder wieder hervorgenommen haben. Markus G., Biel

Welcome „back“! Wobei es das ja nicht trifft, denn Du warst nie weg. Herzliche Gratulation zu diesem tollen Auftritt und toitoitoi! Stefan H., Muri

Wie ich Deine Editorials vermisst habe, wurde mir beim Lesen bewusst. James E., Sisseln

Das finde ich nun aber echt spitze, deine Feder . Martin L., Frauenfeld

Gott-sei-Dank!!!!! Weiter so, lieber McKnall. Hanspeter S., Dintikon

Ich find's eine gute Idee – bin mit einem Abo dabei. Roman H., Wil/SG

Habe eben Deine neue Seite gesehen - finde ich SPITZE! Daniel W., Bukarest

es het mer gad chli ougepipi fürdrückt woni din erscht satz gläse ha ! merci... es tuet guet so öppis wiedermau ds läse, danke erwin. Rolf B., Kappelen

Ich finde es toll, dass Sie sich weiterhin für die Transportbranche einsetzen. Peter D., Veltheim

Mach weiter so, eine Freude Deine Texte zu lesen. Hans B., Männedorf

Für Deine unermüdliche und stets positiv kritischen Gedanken im Transportgewerbe möchte ich Dir recht herzlich danken. Beat S., Gerlafingen

Danke für Dein wirklich wertvolles Engagement für die ganze Verkehrswirtschaft. Fredi D., St. Gallen

Finde super, was Du da machst! Martin L., Frauenfeld

Kompliment für deine Kolumnen. Einer, der sich getraut die heisse Kartoffel anzufassen! Ruedi M. , Sursee

Vielen Dank für Deine gefechtsmässigen Berichterstattungen für die Ehrlichkeit und die Wahrheit, für Deine aus meinem Herzen geschriebenen Kommentare. Werner S., Abtwil

Auch ohne Diesel im Blut, Hut ab vor Deiner Arbeit und Deiner spitzen Feder. Ursula L. Gossau

Die längsten Trucks der Welt